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Zwölfter Band.
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Der Fakir und der Hund.

Ein Hund fuhr einen Fakir an,

Und riß ihn bloß zum Spaß am Rocke.Mit aufgehobnem KnotenstockeSprach, still ergrimmt, der heil'ge Mann:„Ich würde dir den Nacken brechen,Verböte das Gesetz es nicht.

Doch Böses von den Bösen sprechen,

Ist jedes Wahrheitssreundes Pflicht."

Nun rief er laut: „In Bramas Namen!Ihr Nachbarn, helfet, helfet mir!

Der Hund ist toll." Die Nachbarn kamenUnd steinigten das arme Thier.

Das Steckenpferd.

Hallo! rief Karl und trieb und schlugSein Steckenpferd. Der Gaul blieb stehenUnd sprach zum Knaben: bist du klug?Wenn du nicht gehst, kann ich nicht gehen.Dem armen Pferd gleicht mancher Staat,Dem Knaben mancher Autokrat«