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2 (1817) Zweiter Theil, von der Verschanzungskunst, worin zugleich das Rekognosziren, die Vertheidigung und der Angriff der Schanzen, Verschanzungen, Landstädte, Dörfer etc. abgehandelt wird / von G. v. Scharnhorst : mit 12 Kupfern
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435
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Und 60 mit Brettern, welche zugleich Spatzen habenalso aus 38 o Arbeitern b, welche in gewissen Ab-theilungen von Officieren geführt werden und ihreGewehre übergehangen haben. Ferner bestehet dieKolonne aus 2 Bataillons Mousguetier e, und end-lich aus 3 Eskadrons Kavallerie 6. Beide Kolonnentnarschiren neben einander, und neben ihren Tetennoch 4 Bataillons Mousquetier, damit der FeindNicht im Stande ist, die Kolonnen wahrzunehmen,Und damit sie nicht das Kanonenfeuer auf sich ziehen.Hinter den Kolonnen folgt eine Linie Infanterie,welche eine größere Front als die 4 Bataillone mitden Teten der Angriffs - Kolonnen hat, und hieralso die Flanken der ersten deckt.

Der rechte Flügel der Verschanzung wird miteinem Angriff von 2 Bataillonen, die in 4 ge-theilt und in 2 Glieder gestellt sind, bedrohet. DieKavallerie stehet in 3 Korps hinter der Infanterie.Die 2 Bataillons gegen den linken Flügel der Ver-schanzung sind bestimmt, hier die Aufmerksamkeitauf sich zu ziehen, damit der -Feind nicht diesenTheil der Verschanzung entblöße, und den rechtenNügel unterstütze. Das schwere Geschütz bestehetaus Park-Kanonen und 20 Haubitzen. Vondiesen sind 2 Haubitzen bei dem falschen Angriff O,übrigens hat derselbe 8 leichte Kanonen.

Die Batterie 8 bestehet aus 8 Haubitzen und0 Kanonen, die übrigen 34 Kanonen und 12 Hau-bitzen befinden sich vor dem Hauptangriffe.

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