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„In III. kömmt daS Bataillon 3, in II. das Ba-taillon 2 , in I. und in die Flesche an der Persante das-Bataillon 4.
„So lange die Kanonade dauert, und der Feind"keinen Angriff unternimmt, müssen die Leute verdeckt"stehen, und allenfalls niedersitzen. Das Feuer der Ns-"dvuten muß sich secondiren und croisiren.
„Die Artillerie-Lfsiciere machen sich die Distanzen"vor ihren Batterien bekannt.!
„Sobald die Kartätschen Schaden thun können,"sollen mit denselben aus Kanonen und Haubitzen gefeuert"werden.
„Wenn die Russen mit der Infanterie attaquiern,"so muß unsere Mannschaft auch feuern, sobald sie dem"Feinde Schaden thun kann. Sie wuh gut anschlagen"Und zielen, und wenn ein Glied geschossen, muß daS'-andere auf das Wanket springen und feuern.
„Ein jeder Commändant repondirt niit seiner Ehre"für die ihn anvertraute Redoute und Mannschaft.
„Sollten es die Generale nöthig finden, Ausfälle,"ks sey mit der Kavallerie oder Infanterie, zu thun, so"werden sie es befehlen; alsdenn muß es aber mit der"größten Lebhaftigkeit geschehen, ^
„Sollte der Feind seine ganze Starke gegen einige"Redouten richten- so wird, wie sich von selbst versteht,"befohlen, daß die nächsten Bataillons die Angegriffenen,„wenn es nöthig, svuteniren, doch muß wohl Achtung"gegeben werden, daß die übrigen RedouteN nicht zu"sehr degarnirt werden.
„Die Herren Commandeurs der Bataillons müssen"vuf alles ein aufmerksames Auge haben und den Um«"ständen gemäß agiren.