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jedesmal schon verloren, rvenn der Feind nur durch denZwischenraum dringt.
Man kann die offenen Schanzen freilich wieder erobern,allein da die Kanonen wahrscheinlich verloren sind, undder Feind nun alle Freiheit hat. zwischen den Schanzendurch vorzurücken, da er durch diese Vortheile mit neuemMuth beseelt wird, statt derselbe bei unsern Truppengefallen, so ist dies doch würklich nicht so lejcht zu erwar-ten. Und würden die Schanzen auch würklich wiedererobert, so wäre es doch unendlich besser gewesen, wennman in ihrem Besitz geblieben.
Aus diesen Gründen hätten wir die NerschanznngI. um Wickendorf die Werschanzung VII. „nd VlU-ges.dlosscu. > ,
Welcher Feind würde diese Schanzen nicht in derKehle zugleich angreifen, zumal VUI, und auch Vll.,welche immer ohne alle Gefahr umgangen werdenkonnten.
^ Man könnte hier sagen: der Ausgang der Affairehängt hier mehr von den Truppen ab; aber je mehr dieSchanzen den Feind schwächen, desto leichter wird eS derNeseroe werden, der Sache eine glückliche Wendung zugeben.
llns scheint, daß aus den angeführten Gründen vor-züglich XXIII. XVII. oder XV. XIII. die Pfarrhöhe undV. hatten geschlossen werden müssen. Es verstehet sichvon selbst, daß man diese Werke, wenn sie nicht angc-g-iffen, hatte unthätig stehen lassen. Man hatte vielmehrnar die, auf welche der Angriff ernstlich gerichtet gewesen,gehörig besetzt/ und die andern Truppen da gebraucht,wo eS nöthig war. Wäre der Pfarrberg und V« nicht zuerobernde Posten gewesen, würde denn wohl Lauvon,