Band 
Einundzwanzigster Band. Erster Theil.
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«in Traum war, er weiß den Widerspruch nicht zu erklären;endlich glaubt er, mit dem großen Haufen, daß das Hofge-präng nur eine leere Theaterpracht, und die Zeitung derGeist und die Stimme eines zügellosen Volks ist. WelcheBosheit, ruft er aus, bringt die gepriesene Freiheit hervor!Wie eingeschränkt ist die Gewalt des Monarchen, der diesenTrotz nickt bändigen kann! Jeder arme Teufel zuckt dannbedeutend die Schultern, und preis't aufrichtig sein Schick-sal, daß er nickt König von England ist.

Dennoch ist ein englischer König, sobald er nicht eigen-willig, sondern nach den Gesetzen regiert, ein mächtiger, und,wenn daS Glück auf irgend einem Throne weilt, auch einglücklicher Herr. Die Verfassung hat seine Würde zuver-lässiger gegen alle Gefahren verschanzt, scharfsinniger vonden traurigsten Pflichten, von dem Leiden der Herrschaft be-freit, als es irgend ein Staatsklügler auSdenken mag. Erkann nur wohlthun, ehren, belohnen, nur vergeben, und nichtstrafen; selbst das Richteramt, welches immer den einenTheil beleidigt, ist von dem Thron unabhängig: denn auchim Prozesse gegen die Pairs wird der König, durch denRigti Ltenmrä, allein symbolisch vorgestellt. Er darf seinenUnterhalt nicht durch Kammerkünste aus dem Lande peini-gen; was er einnimmt, ist ein freies Geschenk: und wennsein Volk unter Auflagen seufzet, so haben es seine gewähl-ten Vertreter, nicht der König, dazu verurtheilt. Auch seineMinister sind sicher, unter allem Geheule der Parteien, wennsie'« nur verstehen, im Parlamente der größer» Anzahl zugefallen. Chesterfield und Pulteney*) haben Robert Wal-

*) Der nachher Gras von Bath wurde» und die Oppositionsparteiverließ. .