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ihr Name dauerte in der Geschichte; sie standen in verehr-ten Bildsäulen da, unter den Errettern ihres Vaterlandes;ihre Manen stiegen hinab zu der Wohnung glücklicher Schat-ten, und die verleiteten Meuchelmörder harrten, mit der Ho-stie im Munde» im Vertrauen an den Löseschlüssel, auf dieverbrieften Freuden der Seligkeit.
WaS Mahomet's Anhänger, bei'm Ursprung der Secte,zur eisernen Todesverachtung erhob, war eö reiner Eifer,zum Besten der Welt, die Lehre der Gläubigen auszubrei-ten? Nein, ihnen wässerte der Mund nach dem herrlichenSchmause, der im Paradies für sie angerichtet wird; sie eil-ten, sich auf die Sopha zu strecken, neben den ewigen Jung-frauen, die Niemanden als ihre Liebhaber küssen, und dieweißer sind, als eingereihte Perlen.
Der erste Grundsatz aller Moral; erweise Andern, wasdu wünschest, daß man dir erzeige, ist eine scharfsinnigeLehre des Eigennutzes, weil man unter keiner andern Be-dingung auf Gegendienst hoffen darf.
Auch das Urtheil der Welt stimmt damit überein; sienennt Tugend, was ihr nützlich ist. Vortheil ist der Maß-stab jedes Verdienstes. Darum geht der glückliche Feldherr,in der Achtung des Volks, dem größten Künstler vor, ob-gleich Conde als Jüngling siegte, obgleich zur Bildung desKünstlers die Arbeit eines halben Lebens gehört, obgleichdie Geschichte hundert Helden gegen einen Raphael aufzählt.Laß die That des Patrioten tdllkühn, frevelhaft gegen Ein-zelne, grausam und ungerecht seyn: jede Handlung ist edel,die dem Vaterland fruchtet. Man kann den Codrus für ei-nen Thoren erklären; Griechenland hat ihm Thränen undKränze geweiht. Helvetius, der Apostel des Eigennutzes,