Band 
Zweiundzwanzigster Band. Zweiter Theil.
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auf Gottes Erdboden nicht wenig. Mein Nachbar Stefen-son, Gott hab' ihn selig, hat mir oft den Kopf warm genuggemacht. Er wollte mir durck mancherlei Händel durchausdie Stelle verleiden. — Doch bin ich noch drauf, und hab'Snoch erlebt, seinen Kindern Gutes zu thun. Wenn mir soEtwas wurmte, gnädiger Herr, so griff ich mich doppelt beider Arbeit an, und sah nicht rechts noch links, und wennich denn am Abend jenen Weg herauf die Kinder ansprin-gen sah, und meine Frau mich in der Thüre mit einemfreundlichen Gesicht empfing — dann war Alles vergessen.Die Freude hat Keiner von meinen Feinden erlebt, mir nur«inen Trunk Bier zu verderben.

Lord W. Alles recht gut, Williams — das läßt sichbegreifen — aber das begreif' ick nicht, wie ein Mann mitso viel Vernunft ein so langweiliges, einförmiges Lebennicht endlich müde wird. — Immer den nämlichen Acker zuPflügen und zu säen, durch einerlei Wege und Stege immervorwärts und rückwärts zu gehen, und das sechzig Jahrelang. —

Williams. DaS ist wohl Ihr Ernst nicht, gnädigerHerr?

Lor d W. Meine aufrichtige Meinung, Williams. Dennich kenne Leute, die mehr von der Welt genossen haben, alsihr, und die sie doch endlich langweilig, ekelhaft und äußersteinförmig finden. Wenn wir noch hundert Jahre lebten,Williams, so kann die Natur weder für dich noch für michetwas Neues mehr auftischen. —

Williams. Und mir, in meiner Einfalt, gnädigerHerr, kömmt die Welt jeden Tag veränderlich vor. — Wen»ich nur vierzig Jahre zurückdenke, wie sich Alles hier im