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bin ich, wieder zu Hause zu seyn! — Warum gingen Siedenn aus dem Hause, MeSdamcS?
Frau Simon. Eben das ist meine Meinung, unddamit ist'S auö. Arist mag sich eine andere Gesellschaftsuchen. Nein, das herrliche Wetter will ich besser anwenden,und morgen kann ich endlich thun, was ich schon lange Wil-lens war. Deine Stube hier, die Bücherkammer, will ichnun ein Mal recht waschen und scheuern und reinigen lassen;Alles muß hier umgewandt und in eine vernünftige Ordnunggebracht werden. Jetzt trocknet's geschwind, und so wirst duendlich den ekelhaften Unrath los.
Herr Simon» Dortchen, nein, um's Himmels willen,das geht noch weniger an l euer Kramen und Poltern, weißtdu doch, ist mir ein rechter Abscheu. Laß das bis auf einander Mal gut seyn; morgen muß ich arbeiten.
Frau Simon. Aber könntest du nicht, lieber Man«,ein Paar Tage in der kleinen Thorstube sitzen? Ich mußmich wahrlich schämen, wenn hier ein Fremder kommt. —Alles das legt man endlich der Frau im Hause zur Last. —Ein Mal muß eS doch geschehen.
Herr Simon. Ja, und soll auch geschehen; aber nur,wenn ich nicht zu Hause bin.
Frau Simon. Damit hältst du mich nun schon vieleMonate hin. — Zürne nicht, mein lieber Mann; diese Un-ordnung macht uns Beiden wenig Ehre. Ist es gesund, Isteü angenehm, in einem solchen Stalle zu leben? ist eS schick-lich, irgend Jemand hier herein zu führen? Auch tu wohnstgern in einer reinlichen Stube. — Wie dir's so wohl seynwirb, Iwenn der Gräuel einmal weg ist, wenn deine Kam»