SS
An A r i st.
Also ist eS im Ernst Ihre Meinung, Aristi Sie em-pfehlen Weiberherrschaft, weil Sie Ihre Frau gemächlich,durch lauter englische Gärten, führt, tu solchen krummenGängen und Pfaden, daß ein ehrlicher Kerl kaum eineSpanne vor sich wegsehen kann. Alles ist freilich Liebha-berei in der Welt, aber ich bin für die alte Ordnung: Weib,sey Unterthan deinem Manne! und wen» auch die Franzo-sen darum den heiligen Paulus für einen unhöflichen Apo-stel erklären. Ein Mann, der über seine Würde hält, nichtnegociirt, sondern befiehlt, kann sich der Mühe überheben,die weibliche Politik zu ergründen, die ohnehin mit weißemZwirne genäht ist.
Meine Frau kennt ihre Pflichten, und argwohnt nicht,daß es ein Recht in der Welt gibt. Ein Geist herrscht indem Hause. So geht es ordentlicher zu, als in einer mani-chäischen Wirthschaft, wo sich immer die beiden Prinzipienzerren.
Mills.