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Marsch mit der Armee Karls des Große».
In vollem Galopp kam plötzlich ein Husarenlieutenautdie Berliner Straße daher gegen uns angesprengt. Wie dergrimmige Kaiser Chaumigrem in der asiatischen Banifedie Geschickte des blutigen, jedoch muthigen Pegu mit einemDonnerwetter von Verwünschungen eröffnet, so kündigte sichuns dieser ohne weiteres Präludium mit einem fünf Minu-ten langen Fluch an: „Wohin wollt Ihr, in's drei TeufelsNamen? Die Franzosen sind in Berlin eingerückt! Wirsind abgeschnitten. Der König ist über Küstrin nach West-preußen zurück! Wir müssen versuchen, uns nach der Oder,nach Schlesien durchzuschleichen!" —
„Wetter!" brüllte ihm Karl der Große zu: „Wir sindPreußen, Herr, und schleichen nicht. Wir hauen unsdurch!
Dies Bonmot imponirte dem wüthenden Chaumigrem,der seinen schwarzen Knebelbart strich und ganz ehrerbietigzu unserm Feldherrn heranritt.
„Wenn Sie sich an meine Truppen anschließen wollen,die ich gesammelt habe, um sie unserm König zu retten,"sagte der Lieutenant mit großer Hoheit, so sind Sie unswillkommen. Ich übergebe Ihnen in diesem Fall das Kom-mando über die gesammte Kavallerie, welche vorhanden ist(nämlich zwei Dragoner und vier Trompeter), und welche ichsonst noch erwarte; Alles aber unter meinem Befehl. — Und