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Als nun zur Erd' herabgeneigt im GrünenMit Hellem Licht der goldne Wagen stand,
Da nahte sich Klotilden und AlpinenDie Königin im glänzenden Gewand.
Hold grüßte sie das Paar mit gnäd'gen MienenUnd bot ihm sanft die wunderkräft'ge Hand;Dann führte sie mit ernster Huld zu JenenDie Liebenden und sprach mit milden Tönen;
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Empfangt den Sohn, den ihr so lang verloren!
Er hat versöhnt, was eure Schuld gefehlt.
Schon ist das Bild, das seine Lieb' erkoren,
Durch seine Lieb' entfaltet und beseelt;
Sein Zauber hat den regen Geist beschworenUnd lieblich ihn der zarten Form vermählt.
Nur todten Glanz.kann Macht und Reichthum zeigen;DaS Leben ist allein dem Sänger eigen.
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So sprach die Fee. Doch rasch und freudetrunkenSind jene Zwei, noch eh' die Wort' entflieh«,
Schon in den Arm der Aeltern hingesunken,
Hier weint Klotild' und drüben jauchzt Alpin.
Und wie im Sturm die längst begrabnen FunkenErloschner Glut zur frischen Flamm' eotsprühn,
So muß auch hier jetzt Alt und Jung sich freuen,
Am alten Glücke Der, und Der am neuen.