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Der Unsterbliche.
Unsterblich, sagt Bathyll uns frei,Unsterblich Hofs er sich zu machen.So glaubt er, daß es möglich sey,Beständig über ihn zu lachen?
An den Adelstölzen.
Ich will mit dir das Glück erheben!Es hat, du ahnenreicher Mann,
Den Adel dir gegeben,
Und mir, was ihn verachten kann.
Der Besuch der Quelle.
Warum den Harpagon der rauhe GangAu dieser Quelle nicht verdrieße?Behauptete vielleicht in einem LobgesangEin Dichter, daß sie silbern fließe?