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Unter Daphnens Bildnis-.
Seht diese Äugen, den Mund, schön wie die lächelnde Rose,Und dieses Wuchses bezaubernde Pracht!
Dies ist das Mädchen, da« mich aus einem Narren in ProseZu einem Narren in Versen gemacht.
Der Freigeist.
Warum doch öffnet Star, der seichte Spötter,
Jetzt mehr, als je, zum Hohn des Christenthums den Mund?„Im W nter droht kein Donnerwetter,
Und überdies ist Star zur Zeit gesund."
Der erzürnte Liebhaber.
Umsonst will ich den Versatz fassen,
Dich, schöne Lalage, zu Haffen;
Mein eignes Herz ist wider mich.Emflammt vom wilden Geist der Rache,Verwünsch' ich dich, so lang' ich wache;Doch ach! im Traume küss ich dich.