Band 
Fünfter Band.
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Der Tod.

Mensch, du fürchtest den Tod, und bist ja lebend im Tode;Fliehst die Schatten und trägst mit dir der Schatten Gebiet,Deinen Körper. Entfloh'» dem Kerker quälender Schatten,Lebet erst auf dein Geist, mit den Unsterblichen frei.

Das stille Grab.

Die Bahn des mühevollen Lebens geh',

O Wandrer, schweigend hin. Die Zeit versprichtAuch schweigend. Geh' du ihren leisen Gang,

Und lebe still verborgen. Thust du'S nicht,

Im Tode birgt dich doch das stille Grab.

Der diebische Maler.

Seht den diebischen Maler! Er stiehlt mit dcm Blick die Ge-stalt weg.

Sprächen Farben, er nähm' uns von der Lippe das Wort.