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Der Tempel Jupiters.
Dem Cecropischen Zevs harrt dieser goldene Tempel:Wenn er den Himmel verläßt, findet den Himmel er hier.
Das graue Haar.
Ich kenn' ein Silber, das sich Jeder wünscht,Und wenn er'« hat, es lieber nicht besäße,
Und dennoch gäb' er's nicht für alles Gold.
Sappho im Bilde.
Keiner als selbst die Natur, die Bildnerinssüßerl Gestalten/Gab dem Maler ein Bild, wie er die Sappho gemalt.
Seht das glänzende Auge, die klare, blinkende Quelle,Immer mit Phantasein reger Gedanken erfüllt,
Und die reine Gestalt, von allem Fremden gesondert,
Wie ein sprießender Zweig, wie ein umschriebener Zug,
Und auf ihrem Gesicht die Lieb' in ruhiger Freude,
Eine Muse, die sanft in die Eythere zerfloß.