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Fünfter Band.
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Der Tempel.

Einen Tempel gab's vor Zeiten,Wo aus aller Herzen sichAller süßen HeimlichkeitenSchüchternes Beenntniß schlich.Stände dieser Tempel wiederMit erneutem Dienste da;

In den sanften Hall der LiederHaucht' ich leist: Amalla!

Mit Elisens Feder geschrieben.

Statt ein Lob ihr zu ertheilen,

Soll ein Wunder hier geschehn,

Sollt ihr ohne Geist vier ZeilenAus Elisens Feder sehn.

Daphnens Kleid, mit Blumen verziert.

Mit Floren hat Cyther' ihr KleidVerwechselt, wie ich finde,

Und trägt, statt ihre« Gürtels, heut'

Von Blumen ein Gewinde.