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'Rath.
Willst du mit reinem Gefühl der Liebe Freuden genießen,
O laß Frechheit und Ernst ferne vom Herzen dir seyn!Die will Amorn verjagen, und der gedenkt ihn zu fesseln:Beiden das Gegentheil lächelt der schelmische Gott.
Einsamkeit.
Die ihr Felsen und Bäume bewohnt, o heilsame Nymphen,Gebet Jeglichem gern, was er im Stillen begehrt!
Schaffet dem Traurigen Trost, dem Zweifelhaften Belehrung,Und dem Liebenden gönnt, daß ihm begegne sein Glück.
Denn euch gaben die Götter, was sie den Menschen versagten,Jeglichem, der euch vertraut, tröstlich und hülflich zu seyn.
Der Hofmann.
Welchen Hofmann ich ehre? Den klärkten und feinsten! Das Andre,Was er noch sonst besitzt, kommt ihm als Menschen zu gut.