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Anthologie aus den Gedichten von Ramler, v. Schenkendorf und Neubeck
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Wer rächt die Feldherr'«, die nach Ehre dürste«.Nach Beute lüstern sind,

An diesem wunderbaren Fürsten,

Der seine Schlachten selbst gewinnt?

Und ach! wer rächt die Zunft der schönen Geiste^Nun du geschlagen bist,

An einem Könige, der MeisterIn allen ihren Künsten ist?

Weh' deinem Pontifer, der stet- die LaienMit Wundern hintergeht!

Er kann ja keinen Degen weihen,

Der wider Pallas Helm besteht»