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Wer rächt die Feldherr'«, die nach Ehre dürste«.Nach Beute lüstern sind,
An diesem wunderbaren Fürsten,
Der seine Schlachten selbst gewinnt?
Und ach! wer rächt die Zunft der schönen Geiste^Nun du geschlagen bist,
An einem Könige, der MeisterIn allen ihren Künsten ist?
Weh' deinem Pontifer, der stet- die LaienMit Wundern hintergeht!
Er kann ja keinen Degen weihen,
Der wider Pallas Helm besteht»