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seinen Nachkommen, den jetzigen Grafen von Caraman, jähr-lich eine halbe Million Einkünfte abwirft.
Dies thatenvolle Leben beschäftigte meinen Enthusias-mus selbst noch in SomailleS, wo wir zur gesetzren Zeitanlangten.
Es segne, es segne sein dankbares Land
Den Namen Riquet — und Welt und Nachwelt ver-ehre
Den Helden, dessen wohlthätige HandZwei ferne, fremde, tobende MeereFriedlich mit einander verband!
Die aufgeschreckte Natur warf mit gigantischem ZorneFelsen, Wälder und Seen in seine romantische Bahn;
Daö scheue Chor der Oreaden entrann,
Als er das große verworr'neRäthsel zu lösen begann.
Auf dreißig Stufen vom Manne zum GreiseErschritt er den letzten entscheidenden Tag,
Er rief dem Wasser — es kam, es floß im sicherste«
Gleise,
Und Gondeln flogen zum Ziel der neuerfundenen Reise,Berg auf und Berg unter, dem Boot ihres Anführers nach.Da blickte sein Auge zu Gott, und sieh'! dem menschliche«
Fleiße
Ward göttlicher Lohn; eö blickte noch einmal, und brach.
Ja, Freund, eö brach, kurz nachher, als er von seinerersten Probefahrt zurückgekommen war, und die meinige»feuchteten sich an, als ich's hörte.