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Das Ganze der Seiden-Manufactur, nach ihrem Ursprunge, Fortschritten und jetzigen Standpunkte dargestellt : enthaltend gründliche Belehrungen über die Cultur, das Abhaspeln, Zwirnen und Weben der Seide, nebst Abbildungen und Beschreibung aller dazu erforderlichen Geräthschaften und Maschinen, insbesondere der Jacquard-Maschine und anderer mechanischen Webstühle
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Zweiter Theil.

Es ist bemerkenswerth, daß das Insekt, nachdem es Flüg^erhalten, ein eben so geringes Verlangen als im Raupenzustandknach Bewegung und Veränderung zeigt. — Es bleibt, auß^der einen erwähnten Ausnahme, unbeweglich an derselben Stt^sitzen und scheint seine Flügel nur dazu zu haben, um sich,denselben flatternd, die wenigen Zolle fortzubewegen, die erfordertsind, den Zweck seines Daseins zu erfüllen. Die Zahl der Eiebwelche der weibliche Schmetterling legt, wird verschieden angeg^bcn. Einige Berichte bestimmen sie auf 250, andere auf 400— 500. Unbezweifelt ist die Zahl nach Umstanden verschiede»'Der Graf Dandolo erhielt aus 180, halb männlichen, HEweiblichen Geschlechts, eine Unze Eier. Pullein behauptet, da?zu diesem Gewicht 200 Cocons erforderlich seien, und im«I'^ArieuItui-e" wird angenommen, daß 240 Cocons nur ei»?Unze Eier liefern.

Verhältniß des Längenmaßes der Raupe in ihren versch^denen Lebensaltern.

Eben aus dem Ei ausgekcochen — — — 1

zu Ende der ersten Periode — — — 4

- - - - zweiten - - — — — 6

dritten - - — — — 12

- - - - vierten - - — — — 20

----- fünften - - — — —

Wenn die Raupe ihre größte Lange erreicht hat, bctrEdiese bisweilen über 3 Zoll; doch wird dieses Längenmaßvon wenigen erreicht. Die folgenden Linien

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