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q-. Die Herstellungsart der Blätter ist bei Kupferstich oder Radiruug durch K
bei bemaltem Kupferstich. „ K*
bei Lithographie, sowie bei allen mit und ohne Hülfeder Photographie, unter Anwendung eines Steines statt-gehabten Druckverfahrens. „ Sd
„ farbigem Steindruck. „ Sd*
im Uebrigen aber je nach der Ausführung mittels
Holzschnittes .. „ Hz
bemalten Holzschnittes. „ Hz*
Stahlstiches. „ St
Malerei. „ M
Buchdruckes. „ B
Handschrift. „ Hs
Federzeichnung. „ F
bemalter Federzeichnung. „ F*
Druckstempels. „ D
angegeben.
5. Die Namen der Künstler sind so, wie dieselben auf den Blättern sich finden, bezeichnet,wobei mit peinlicher Sorgfalt verfahren wurde. Die eingeklammerten Buchstaben sindvon uns hinzugesetzt und auch in dem Falle, in welchem der Zeichner oder Stecher sichnicht nannte, uns aber bekannt war, ist dessen Name hinzugefügt, jedoch in Klammer».
6. Viele Bücherzeichen sind so arg beschnitten, daß manche Theile des Drucks und auchder Stechername ojt der Papierscheere zum Mpfer fiel. <Ls ist also nicht ausgeschlossen,daß unsere Beschreibung, aber wohl nur in seltenen Fällen, in dieser Beziehunglückenhaft ist.
7. Die Maße des Blattes — in der Breite und Höhe — geben nur die Darstellung, undzwar in Millintetern, an, wobei also die Schrift, falls sich solche nicht auf einem Spruch-bande oder einer Schrifttafel ic. befindet, nicht mit gemessen wurde. <£s ist daher nurdie gravirte Fläche, einschließlich der Linsassungslinie, aber weder der Plattenrandnoch freistehende Schrift, berücksichtigt.
Zur Auffindung eines unbekannten Blattes wird die Uebereinstimmung der Maßedesselben mit den unsrigen — vorausgesetzt natürlich, daß das betreffende Blatt unsüberhaupt bekannt geworden ist — in höherem Grade beitragen, als die etwa dazupaffende Beschreibung. Auch das Namensverzeichniß der Stecher, unter denen sichmanche überhaupt noch nicht bekannte finden, wird zur näheren Bestimmung einesunbekannten Blattes gute Dienste leisten.
8. Da nicht nur beim Kupfer- und Holzschnitt, sondern auch beim Steindruck feuchtesPapier verwendet wird und sich dieses je nach der Beschaffenheit — trotzdem