aber geradezu einzig in seiner Art ist Christian Carl Ludwig von Savigny, der
„Non mihi, sed aliis“
als Inschrift anbrachte.
welchen pessimistischen Anschauungen huldigte dagegen der Fürst von Pückler-Muskau, dereine Tafel aufhängen ließ mit der Inschrift:
„Diese Bibliothek ist keine Leihbibliothek."-
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mm/yunsane/Lovemicq; >rc. Negis /gc Arclstducis Austrie Fcrvmandi picntimmi a LonK-l,,s <r a LonfcMombus.Gt qutdem non es pecv-Mg/que er prouennbus er cenüb: EpiKopawsprovmtt. Scdea/quamer vonelUMmisnostNblaboribus aliunve acccpimus. lvromveliberumelk nobis donare ct legare cui voluenmus.
Donamus igicui- Lollesto noftro apuölanctmn Mcolaum/ordinamufq; vtibim perpcmum Sludentibus vün fit/
,u«g statuta et prelcnptanokra.LtcmmMiennein cpiscopaliLuna/prima die Seprem-b.'is. Anno taluns.
E. ro. rrrr.
Für die Beifügung eines Wahlspruchs oder des Namens ist sehr häufig eine leereSchrifttafel vorhanden. Oft sind zwei verschiedene, sich ergänzende Zeichen des Besitzers auf-geklebt; das eine mit dem Wappen auf der Innenseite des vorderen Einbanddeckels, das anderemit dem Namen in wunderlicher Gruppirung römischer Anfangsbuchstaben, auf der innerenRückseite. Inhaber größerer Bibliotheken ließen sich für die verschiedenen Formate der BücherZeichen in allen Größen herstellen. So sind nicht weniger denn etwa (5 Bücherzeichen desDr. theol. Martin Eisengrein in Ingolstadt und in großer Anzahl solche von Sobald Millnervon Zweiraden, Johann Ägolph von Anöringen, Dr. Christ. Jacob Trew, von der Familiepfinzing, Scheurl, f)ömer rc. bekannt. Oftmals haben diese ex-libris eine bedeutende Größe.Dar große Bücherzeichen des Ferdinand Barth von Harmating mißt 326: ^25 mm, und nichtviel kleiner ist das des Sebald Millner (siehe verzeichniß).