64
5'2
5-3
FEUERLEIN,
Joh. Conrad, zu Nürnberg.
Derselbe
514 | Derselbe
5 1 5
FEYERABEND,
I.. W. Dr.
516 FIDALKIANA,
Bibliotheca
517 | FIEGER,
Johann Philipp Carl Graf von,Freiherr von Friedberg.
518 ; FIESER,
Johann
519 | FINALER,
Peter Paul, Rechtsgelehrter.
K.
K.
K.
K.
K.
520 ; FINGE,
j Baron
521 Derselbe
(Bibliothek Noethnitz).
522 j FINGERLIN,
Freiherr von, zu Bischingen.
52z (FINKLER)
Rechtsconsulent zu Nürnberg.
Sd.
Öd.
K.
62:87
fi 4:93
ZZ:42
3i:43
62:7t
69:102
58:78
48:56
> 7 -
65:88
60:61
60:61
55^8
66:90
1 In doppelter Linieneinfassung auf # ,Grunde an einer Säule in verzierterUmrahmung das Wappen, darüberSchriftband mit: „Johann Conrad ,Feuerlein Ictus et Consil. Norimb." 1(2 Zeilen). 1
Ganz ähnliche Darstellung wie bei N0.512, j 17 .jedoch auf einem nur von wagerechten :Linien gebildeten Grunde.
Unter Schriftband mit: „Johann Conrad 17,Feuerlein ictus et Consil: Norimb."
(2 Zeilen) das Wappen in zwei fastgleichen Darstellungen.
Kartusche mit dem nebenbezeichneten 17 .Namen, darüber das Wappen.
In einer Einfassungslinie das Wappen, 17.welches an Stelle des Helmes einAuge zeigt, über einem Schriftbande :mit: „Ex Bibliotheca Fidalkiana." 1(2 Zeilen).
Ueber Schriftband mit der zzeiligen In- 17.schrift: „Joannes. Philippus. CarolusComes. F'ieger. Lib. Bar De. Fridberg.Cronburg. Et Khorb. Dominus. In.Dornsperg. Et Hochnat. Turns.“ dasWappen mit 3 Helmen.
Auf # Grunde ein ovaler Blätterkranz,worin der von der Umschrift: „JoannesFilser Nassovico - Sigenensis , Ord uTeütci Presbyter, Proto - NotariusAplicus.“ umgebene Wappenschildunter einem Quastcnhut. In den vierEcken je ein Blumenstengel.
In Linieneinfassung auf gestricheltem 17 .Grunde zwischen Palmenzweigen etc.eine brütende Henne. Rechts ein Mi-nerva-Kopf mit Eule, links ein Merkur-Kopf mit Hahn. Darüber eine brennendeLampe und ein Band mit: „Noctu In-cubando Diuque“. Unterhalb derDarstellung: „Petrus Paulus FinauerJuris Consultus."
Achteckige Linieneinfassung, worin dermit Freiherrenkrone bedeckte und voneinem Bande mit der Inschrift: „Biblio-thek. Baron. Finck“ umgebene Wappen-schild. Rechts unten: „N?_..". Roth- ;druck.
Achteckige Linieneinfassung, worin das 18,Monogramm R. F. unter einer Frei- ;herrenkrone, umgeben von einem 1Bande mit: „Bibliothek zu Noethnitz". !Rechts darunter: „NfL...“ |
Das Wappen mit Schildhaltern, darunter: ■ 17.„Liber Baro. S. R. J. de Fingerlin a IBischingen.“ (2 Zeilen).
In Linieneinfassung eine durch Vorhangabgeschlossene offene Halle, in wel-cher auf einer Konsole das im Oval !angebrachte Wappen: in Blau eine is. Harfe; auf dem bewulsteten Helme Izwischen von B. und S. getheilten iBüffelhörnern ein Fink.
17*
E.
Sp.
E.
E.
L.
L.
Hz.
E.