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(GUAITA) !
Georg Friedr. von, Dr. jur., -Bürgermeister zu Frankfurt a/M. :
Hz.
GraefF sec.Steinle.
GUATHERUS, Hz.
Johann (Joh.Gualterus?), Pro- !fessor zu Marburg. i
<>93
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GUDENUS,
Valentin Ferdin. Freiherr von,Rechtsgelehrter, Assessor des jReichskammergerichts inWetz- jlar. I
GÜNTHER,
C. G.
(GUGEL)
Nürnberg.
GUGEL,
Franz Joseph Christoph Ge-org Maria von
K.
72 imDurch-
78:10;
A. Reinhardt 114:150sculp.
K.
J. G. Kütner.inv. et. sc.
62:67
Im Kreise ein nach links gekehrter Wap-penschild mit Helm und 7perligerKrone, dahinter die Gerechtigkeit mitSchwert u. Waage ; auf gestricheltemGrunde.
In einem ovalen Blätterkranze ein gekr.Herz, aus welchem ein Palmenbaumwächst. Auf einem über letzteremliegenden Bande : „1.6. JoannesGvathe-rvs 0.8."
Im Linien-Oval das von einem gekröntenAdler bezw. Löwen gehaltene Wappenüber einer Kartusche mit: „ValentinFerdinand, des Heil. Röm. ReichsEdler Panier und Freyherr von Gvde-nvs." (4 Zeilen).
Vor Gebüsch eine bekränzte Tafel mit:„Ex Libris C. G. Gvnlheri“, vor wel-chem eine weibliche Figur, zweiKnaben Blumen reichend.
54:78 In viereckiger Linieueinfassung ein ovalerBlätterkranz, worin ein Wappen:Schrägbalken mit 3 Lilien. Auf demHelm ein Mannsrumpf mit d. Wappen-bilde belegt.
78:111
(GUMPP)
Martin
71:96
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699
(GUNDELFINGER) j
Erloschenes Nördlinger Bürger-geschlecht. ' j
(GUNDLAGH)
zu Nürnberg.
K.
(GUNDLACH ?)
Nürnberg.
K.
60:88
V(irgil) S(olis)
♦
55:80
64:85
Unter Schriftband mit: „Franc: Joseph:Christoph: Georg: Maria De Gugel äPrand et Diepolsdorff Consiliar: Regi-min: Elector: Telonii et Salinae Prae-fectg .Landishuti“ (4 Zeilen) das voneinem wilden Manne und einer wildenFrau gehaltene Wappen.
Zwischen Schriftbändern, das obere mit:„Martinus Gumpp“ (handschriftlich),das untere leer, das von zwei Geniengehaltene Wappen: in einer gestürzten,von 2 Lilien begleiteten Spitze einewachsende weibliche Figur mit Pfeilund Bogen; letztere desgl. auf demgekrönten Helme. In Linieneinfassung.
Unt^r einem zwischen Säulen befindlichenBaldachine das Wappen: Gespalten.Vorn 3 Löwenköpfe übereinander, mitRing im Maule; hinten mit 3 rechtenSpitzen gespalten. Auf dem Helm einwachsender Löwe. Ueber den Säulenzwei Genien. Oben und unten leere,ovale Schrifttafeln.
In dreifacher Linieneinfassung das vonder Pomona gehaltene, in einer Land-schaft mit Thürmen stehende Wappen.Unten links daneben der Schild derFürleger. Ueber dem Kleinod einBand mit: ,,Als In Gedvlt 1555. DieGot(tin) Pomona“
In Linieneinfassung ein Wappen: einhalber Mann mit je drei Blättern inden ausgestreckten Händen desgl.auf dem gekr. Helm.
18 .
1608 j Sp
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>7-- Sp
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