185
1928a
SCHMIDLIN,
Franz Georg, Dr. jur.
K.
Jacob Jezl
f.
49:70
In Linieneinfassung unter einem Schrift-band mit: „Sola salus seruire Deosunt casera fraudes.“ (2 Zeilen) eineLandschaft, in welcher ein gehar-nischter Reiter mit gezücktem Schwert,an der Seite den Wappenschild undauf dem Helm das Kleinod tragend.Neben dem Helmzeichen: „In litteris& Armis Virtus“. Unten eine Kar-tusche mit: „Francisc9 Geori9Schmid-lin V: J: D.“ (2 Zeilen).
16 ..
1928b
SCHMIDT,
C., Professor der Theologiezu Strassburg.
Hz.
54 imDurch-messer
Das alte Siegel der Stadt Strassburg mitder Legende: ,,Sigillvm. Bvrgensivm.Argentinensis. Civitatis.“, darunter derName: „C. Schmidt.“
ij86o)
E.
1929
SCHMIDT,
Joh. Mich.
K.
46:65
Unter Band mit: „Virtuti nihil impervium“eine verzierte Kartusche mit Wappen-schild und: „Ex Bibliotheca M. Joh:Mich: Schmidt.“
17..
Sp.
1930
SCHMIDT,
Joh. Valentin, Notar etc.
K.
58:69
In einem durch Linien gebildeten Ovalmit der Umschrift: „* Joannes. Va-lentinus. Schmidt. Jur: Utriusq.: Licent:Sac: Caes: May: Not: Publ: Jur:“ dasWappen.
17..
193'
SCHMIEG,
Phil. Jacob,- Dr. jur.
K.
95:86
Das Wappen im Oval. Darüber in Fächer-form ein Band mit: „Philippus Ja-cobus Schmieg J: U: Doctor. Scho-lasticus.“ (2 Zeilen).
-7
Sp.
1932
SCHMIRER,
Joh. Abraham, Dr. Zur.
K.
50:62(7)
Zwischen Schriftbändern mit: „JoanAbraham Schmirer. J: U: D:“ bezw.„In Silentio. Et In Spe. Isai 30. 15“das Wappen. Das Ganze in Linien-einfassung.
17..
E.
1933
S(CHMITZ)
von, zu Grollenburg.
K.
4--49
Das Wappen: Getheilt von G. und B.Oben 3 # Schrägbalken, unten s.Anker. Auf dem gekr. Helm ein ge-harnischter Arm mit Pfeil. Unter demWappen: „F. v. S“.
1 ? . .
Sp.
-934
SCHNAUSS,
Christ. Friedrich
K.
68:84
Eine von Gebüsch, Büchern, Globusu. s. w. umgebene, bekränzte Pyra-mide (auf welcher eine Eule sitzt)mit dem im Oval angebrachten Wappenüber einer brenn^hden Lampe. Untenan einem Stein die Inschrift: „ExBibliotheca Christian! FriedericiSchnaussii“ (3 Zeilen).
-7-.
R.
-935
SCHNECK und Prescher
Sd.
62:89
In gothischer Architektur ein gekrönterWappenschild nebst dem Wahlspruch:„Veritas Studium“. Darüber ein Bandmit: „Litt . . . Na“ und unten: „ExBibliotheka Schneck & Prescher“(2 Zeilen). Auf grünem Papier.
18..
>936
SCHNEIDER,
Ad. Gottl.
K.
72:81
Ein Wappen, in dessen Schilde der Name.Auf dem Helm ein wachsender, ge-harnischter Mann, welcher in derRechten einen Morgenstern hält.
-7-.
Sp.
-937
Derselbe
K.
68:79
In Roth- und Schwarzdruck das Wappen:in Blau eine an einer Kette hängendeMedaille. Auf dem Helm ein wach-sender Geharnischter. Unter demWappen der Name.
-7
26