190
' 9 8 9
(SCHWARZKOPF)
von, und von Bethmann.
K.
Neubauer
fec:
45:57
In ovalem Rahmen mit der Aufschrift:„Aeternum iunxit concolor animus.“auf gestricheltem Grunde das Ehe-wappen: 1. Getheilter Schild, oben mit3 Schrägbalken, unten mit Mohren-kopf. 2. Gespaltener Schild mit Adleram Spalt und 2 Schrägbalken. Ueberden Schilden eine Krone mit 3 Helmen.
,8 ..
Sp.
' 99 °
SCHWEGERLE,
Joh., Licent der Rechte.
K.
5005
In Linieneinfassung zwischen Schrift-bändern mit: „Utfert divina voluntas.“bezw. „Joannes Schwegerle J. U. L.A^_ Christi 1656.“ (2 Zeilen) das Wap-pen.
1656
E.
1991
SCHWEIGGER,
Salomon, aus Sulz.
Hz.
L. G.
105:145
Das Wappen mit zwei allegorischen Fi-guren daneben. Darüber ein Schrift-band mit: „Nvlli Tacvisse . Nocet,Nocet . Esse . Locvtvm.“ unter demNamen: „Salomon SchweiggerSvltzensis.“ (2 Zeilen). Unter der Dar-stellung: „Quadrati lapidis similis sitvir bonus, in omni tribulatione noncadit, & si qua impellitur, & si quavertitur, non cadit, stantem te inveniatomnis Casus.“ (2 Zeilen).
15..
1992
SCHWEIGHAUSER,
Joh.Gottfr., Professor, Archäo-log zu Strassburg.
Sd.
56:42
In einem achteckigen Rahmen: „J. G.Schweighäuser Professeur“ (2 Zeilen).
18..
Sp.
1993
SCH WEIGHAEUSER,
Gottfried, Professor.
Sd.
(Gezeichnetvon PastorRingel)
88:56
In Linieneinfassung zwischen Blumen
4 grosse Felsblöcke in der Umgebungdes Si Ottilienberges, an denen dieAufschrift: „Schweighaeuser Pro-fesseur“.
18..
Sp.
'994
SCHWEINICHEN,
Georg Willi, von
K.
—
36:41
DasWappen mit Mantel, darunter: „GeorgeGuillaume de Schweinichen“.
18..
1995
SCHWENDT,
F. J.
K.
—
53:79
In doppelter Linieneinfassung das vonzwei Löwen gehaltene Wappen übereinem Bände mit: „ . F. J. Schwendt.“
1761
R.
1996
SEBALD,
Georg Friedr., zu Heldburg.
K.
—
7 ' = 54
Kartusche mit der Aufschrift: „e Biblio-theca Georgii Frid. Sebaldi Held-burgensis.“ (4 Zeilen-.
(1761)
Sp.
'997
SECKENDORFF,
Alexander Freiherr von
Hz.
—
42:43
Der von Löwen gehaltene Wappenschildmit 5perliger Krone. Unten ein Bandmit: „Alex. F. H. V- Seckendorff“.
17 ..
E.
1998
S(ECKENDORFF)
Christ. Adolf Freiherr von,Lustspieldichter.
Hz.
32:38
Das Wappen, darüber im Halbkreise: „C.A. F. V. S “
17..
'999
S(ECKENDORFF)
Ernst Friedr. Freiherr von,sachsen-gothascher Geh. Rath.
K.
44:50
Unter Schriftband mit: „E. F. F. V. S.“der verzierte Wappenschild.
17..
E.
2000
SECKENDORFF,
Max Freiherr, K. K. Oesterr.Kämmerer.
Hz.
71:103
Das Wappen, darunter in einer Einfassungder Name und Titel.
18..
2001
[SEDELIUS (Sedel)]
Wolfgang Heinr., Dr. theol. zuSalzburg.
Hz.
186:265
1
In einer kreisförmigen, an den 4 Eckendurch Linien und Zwickel verziertenUmrahmung ein Wappenschild : zweiausgespannte Zirkel, zwischen denenoben ein Stern, unten ein S. Nebendem Schilde die Jahreszahl: „13—43“auf einem Bande. Der Name (undOrt) handschriftlich.
'543
E.