VIII
Vorwort.
Schüler anheimstellen, sich vor dem Erlernen eines Gespräches dasDeutsche dazu selbst zu bearbeiten; wie wir denn überhaupt zur ge-deihlichen Benutzung dieses Lehrbuches überall auf selbstthätigeSchüler und Lehrer rechnen.
Durch die vielfältigen Erweiterungen unsers Werkes ist, unge-achtet der Raumersparniß mittelst Wcglassung aller deutschen Vo-kabeln unter den Uebungen, der Umfang desselben so sehr angewachsen,daß wir auch das. Lesebuch einschränken mußten. Da man gegen-wärtig doch bald zum Lesen eines ganzen Werkes schreitet, und eng-lische Schriften jetzt leicht und überall zu haben sind, so dürste inder That für den ersten Ausflug eine minder umfängliche Chrestomathieausreichend erscheinen.
Die Uebersicht der Literatur am Schlüsse des Ganzen istbis auf das Zahr 1842 fortgesetzt, resp. vervollständigt und berichtigtworden.
Wir überlassen uns nunmehr der Hoffnung, daß dies Werk inder neuen Ausstattung noch besser seinem Zwecke entsprechen werde,und empfehlen solches zum Unterrichte der Jugend, insbesondere deretwas reifern Schüler, der Zöglinge höherer Lehranstalten und derHandels- und Industrieschulen, so wie den Jünglingen, die sich demGeschäfte oder den Studien widmen, und der gebildeten Klaffe über-haupt, und allen Freunden der englischen Sprache, welche sich gediegenereSachkenntniß erwerben und nicht bei den ersten Elementen stehenbleiben wollen. — Wohlwollende Bemerkungen und Winke zu wetternVerbesserungen werden wir stets dankbar aufnehmen und anerkennen.
Berlin, im November 1842.
G- F. Burckhardt, Professor in Berlin.
M. 3oft, Dr., zur Zeit in Frankfurt a. M. .