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und die Mönchs- und Silber-Gletscher war-fen einen herrlichen Schein von sich.
Ich erreichte endlich einige Sennhütten,nachdem der Fufspfad mühsam durch Fichten-wälder sich gezogen hatte; ich fand eine grofseVegetation, namentlich viele Alpenkräuter.Das Suchen derselben beschäftigt sehr die Hir-ten, di e m Jt dem Alpenvieli den ganzen Som-mer auf diesen Höhen zubringen. — Es istnicht ganz uninteressant, der Zubereitung derKäse Leyzuwohnen, und die Art, dies zu be-werkstelligen, ist so reinlich als nur immerdenkbar. Man kann verschiedene Milch ge-biefsen, und nur besteht eine aus solchen fet-tigen Substanzen, dafs der Genufs bald zumEkel wird; der eigentliche Rahm , sowie manihn hier findet, ist gewifs für den, der nichtgewohnt ist, denselben so substantiös zu sichzu nehmen, ganz schädlich. —.
Redenkt man, dafs beynahe die einzigeNahrung eines grofsen Theils der Alpenbe-Wohner aus Milch und Käse besteht, dann