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nen, und die Contraste, die in den Charade -ren herrschen, zu erforschen, knüpft ein h° oSsich in das andere, und damit sehr oft dieübersehbarste Reihe menschlichen Elendes —-5da wo individuell dieses den Keim zu so viele# 1Familien - Unglück entfaltet, mufs auch i ftallgemeiner Rücksicht bey dem immer mehfentstehenden Leichtsinn das Wohl des Staatesuntergraben Werden, da gewifs es keinen Zwei'fei leiden kann, dafs der Staatsbürger, der i* 1 jseinen häuslichen Verhältnissen nicht delicat !zu Werke geht, und sie nicht so würdigt, wie |ihre Heiligkeit es erfordert, auch unmöglichein nützliches Glied der Gesellschaft bleiben 1wird. Alles zieht sich in das Innere unsersHerzens, und tief in demselben liegt der Stoffund mithin auch die Entfaltung der Tugend»
— diese kann nicht vorhanden seyn, wo frei»^bleiben die Bande, die die Natur unauflöslichknüpft, und nur durch den Weltenlauf ihreZerstörung erhalten können.
■ Man durchgehe die Annalen der Geschichtealler civilisirten Nationen, man forsche dem