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Bemerkungen auf einer Reise durch einen Theil der Schweiz und einige ihrer nächsten Umgebungen ... / von Albrecht Erbach
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250
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der bleiben mufs, wenn nur einzige Eindrückeunserem Geiste sich mittheilen.

In der kleinen Welt der schweizerischenThäler ward manches Kraftgenie hervorge-braclit, und die ehemals freyere Constitutionunterstützte den Glauben; Männer, die sichschmeicheln konnten, den Zeitgeist zu heben,und die prädominirenden Einflufs auf dieStimmung desselben hatten, weil die Kraftihrer individuellen Vorzüge und Fähigkeitensie alles subordiniren machte, was ihrerSphäre sich nicht einverleibte mifsbrauch-ten dennoch die Schwächen, die durch Ver-t hängnisse entstanden, und lebten in sclavi- sehen Verhältnissen.

Wer hat nicht Müllers Schriften mitWeihe gelesen weil in denselben mit un-geheuchelter Empfindung der Tyranney unddem Sclavengeist, der die Gegenwart characte-risirt, entgegen gearbeitet wird- es war dieletzte Stimme, die der vernichteten Kraft wie-der Muth einsprechen wollte und die