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Chronologischer Abriss der Weltgeschichte : zunächst für den Jugend-Unterricht / Fr. Kohlrausch
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LorCH-Geb.! Alte Geschichte. Völker-- und Staaten-Geschichte.

Ii3.

um

88 .

60 .

48.

44.

durch die langenKriegefast unumschränkt,leidet denHauptstoß durch die Entrcißungder Gerichtspflege, welche dem Ritter-stande übertragen bleibt.

Jugurthinischer Krieg. Metellus. Manns.Sulla. 1112 106.

Cimbern und Teutonenbestegen5rö-mische Heere, zuerst bei Noreja. Marius schlagt die Teutonen bei Aquä Sertiä(Air) 102 und die Cimbern am Po 101.

Die italischen Bundesgenossen erkämpfensich das, Bürgerrecht in dem blutigenmarsischen Kriege. 91 88.

Mithridat d. Gr. König von Pontuö gegenRom. 88 66.

Su lla vor Athen . 87.

Schreckliche Bürgerkriege zwi-schen Sulla , Marius u. Cinna .88 82. a. D. 666. Marius st. .86.

Sulla, Dsctator 81 bis 79. Stellt das An-sehen des Senats wieder her. st. 78.

Pompejus (Imperator , Magnus,) besiegtden Sertorius in Spanien .... 72

endigt den Sklavenkrieg unterSpartacus ........ 71

den Seeräuberkrieg ..... 66

den dritten mithridatischen

Krieg... 66

erwirbt Syrien ....... 64

macht Palästina zinsbar. . 63

Feiert dreifache Triumphe in Rom we-gen seiner Siege in drei Welttheilen;über 15 Reiche und 400 Städte ... 61

Verschwörung des Catalina. > . 64 62Cicero , groß in der Toga.

»Pompejus , i

Crassus, - Erstes Triumvirat«

Cäsar, )

Cäsar erobert Gallien 5850 und bil-det sich ein Heer. Ariovist. 58.

Crassus plündert den Tempel zu Jerusa­ lem und bleibt gegen die Parther 53»

Pompesus bleibt in Rom und läßt sein§Provinzen durch Legaten verwalten.

Eifersucht zwischen Pompesus und Cäsar,Dieser soll das Heer entlassen; geht überden Rubicon. 49,

Schlacht bei Pharsalus , Pompesusermordet in Aegypten .

Cäsar in Alerandrien, Cleopatra. Catoin Utika.

Cäsar Dictator xerxetuus. 4Triumphe,

Das südliche Gal-lien. krovincia(Provence .) 121. §

Den übrigen TheilSpaniens 72.

Kreta 68.

Das östliche Klein-Asten 65.

Syrien und Palä-stina 64 und 63.

Gallien 50.Zypern 57,

Kultur-Geschichte.

Bestechlichkeit der Römer.

Sakontala, Indisches Drama von Kalidas .

Römische Ritter als Generalpächter in den Provin-zen, Schändliche Bedrückung der Unterthanen. DirRömer werden deßhalb so verhaßt, daß in dem allge-meinen Ausstände in Kleinasien , den Mithridat erregt,150,000 getödtet werden.

Ackerbau unter Sulla und Marius gestört.Ackervertheilung unter die Soldaten. ^

Das durch Laster verdorbene Volk wünscht Bürger-kriege, um sich zu bereichern oder zu rächen.

Sehr gefährliche Stürme für Rom , wenn die dreiHauptfeinde in Verbindung gehandelt hätten: Serto­ rius , Mithridat, Spartakus.

Asiens Schätze bringen asiatischen Luxus nach Rom . Kirschbaum nach Italien durch Lukullus , der ihnin seinem Triumphe über Mithridat mit aufführt.

Pharisäer, Saducäer, Effäer bei den Juden. Synkdrrum,

Cicero 106 bis 4Z.

Lueretius S5 51°

Catullus 66 49-Sallustius st. 34-Corn. Nepos st. 30-T. Pomponius AtticuL.

Cäsar hatte früher, das Volk zu gewinnen, 15 Will.Lhlr. Schulden gemacht; nach einem kurzen Aufenthaltein seiner Proyinz befriedigt er seine Gläubiger.

n.

Cato, ein Römer alter Art, hatte schon in stimm28 sten Jahre solches Ansehen, bloß durch seine strenge ^Tugend, daß er sich eine Zeitlang gegen den Stuvzder Sitten und der Republik stemmen konnte.