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Von 753 vor Cbr. Geb. bis 476 nacb Cbr. Geb.
V.C.
242.
241 .
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215.
214.
212 .
E. Lutatius Catulus besiegt denHanno bei den ägatischen Inseln.
Kar th ag o sucht Frieden u.jechält ihn gegen 3200 euböischeTalente u. das Aufgeben von Si-cilien.
Das karthag. Srcilienwird ersterömische Provinz.
Die Zahl der röm. Kribus wirdjauf ZZ gebracht und von nun annicht mehr erhöht.
Die Kriege mit den Galliernfangen wieder an.— Sardinien und Korsika werden besetzt.
Krieg gegen die illyr. Seeräu-ber, deren Königin Teuta. Siewerden zum Frieden u. Aufgebungder Seeräubereien gezwungen.
In demselb. Jahre Vertrag mitHasdrubal wegen Sagunt . DeriJberus soll Gränze in Spanien seyn.
Marcellus schlägt die Jnsu-brcr u. Gäsaten, tödtet ihren An-ssührer Viridsmar, erobert Media-lanum und u.nterwirft Ober-Italien . Rom zählt 80V,VVVWaffenfähige.
Zweiter panischer Lrieg.Hannibal , nachdem er Sagun!zerstört hat, geht über die Alpen ,schlägt den P. Corn. Scipio amicinus und beide Konsuln ander Trebia.
Durch Umbrien nach Ctrurien ge-wendet schlägt er den Flaminiusam See L r asi m e nu s und ziehtnach Unteritalien. Der Dict Q.Fabius läßt es nicht zu Schlachtenkommen.
Schlachtbei Cannä . Aemil.Pau-lus fällt. Rom muß 8000 Sclavenbewaffnen.
Marcellus kämpft nicht unglück-lich bei Nola.
Bündniß Hannibals mit Philippvon Macedonien.
Erster macedon. Krieg-Philipp wird bei der BelagerungApollonia's von der röm. Flottegeschlagen.
Marcellus fängt die Belagerungvon Syrakus an; Archimedes . DieScipionen glückt. in Spanien .
Marcellus erobert Syracus undbesiegt den Hanno bei Agrigent .
Kleome nes 111. führt seit236 des AgisPlane durch, stürzt die Ephorcn u. führtdie lykurg. Versass, auch im Pn'vatlebenwieder ein. Er verbindet sich mit denAetoliern und kriegt glücklich mit demachäischen Bunde. Aratus ruft den An-tigonus von Macedon. zu Hülfe u. dieserschlägt die Spartaner 222 bei Sellasia.Kleomenes muß nach Aegypt. fliehen, woer 2 I. nachher ermordet wird. Sparta ,von Antigonus zwar wieder freigegeben,versinkt in innern Streitigkeiten u. ge-^räth in die Hände eigner Tyrannen. Na-bis stürzt207 die lykurg. Verfassung ganz.
Aegyyten.
In Macedonien:
Philipp III. , 16 I. alt, 221" 179Treffliche Anlagen, aber durch Schmeich-ler verdorben; dazu unglückliche Zeitver-hältnisse, — die Römer als Gegner.
Zuerst Theilnahme an dem Bundesge-jnossen-Kriege in Griechl. 221, — 217,im Bunde mit den Achaern gegen die Aetolier. Er dictirt den Frieden, jeder be-hält das Seine.
Seleukus II. Kalli-nicus 247 — 27. EineReihe unglückl. Kriege. Ge-igen Ptolem. Euergetesverliert er viele Länder,wenn auch nur vorüber>gehend, gegen Eumenesvon Pergamus Raum inKl. Asien, und von Arsa-sses II. von Parthien wirder 238 geschl. und 236 selbstgefangen genommen, lebt^als Gefangener an dessen!Hofe und wird kurz vor'einem Tode freigelassen.
Seleukus HI. Ke-rstins s, 227 — 24. st.jauf einem Zuge gegen M-talus von Pergamus.
Antiochus 111., derGroße, 224 — 187- Tha-tenreiche Regierung. InMedien und Persien erregenjdie Satrapen Molo undAlexander einen Aufstandwerden aber 220 besiegt.
Der Aufstand des Achäusin Vorder-Asien wird 215gedämpft. Weite Züge indie oberen Provinzen gegenArsaces III. von Parthien,der Medien eingenommenhat, und EuthydemuS vonBaktrien . Antioch. ist glück-lich, läßt aber Heide in ih-ren Landery.
Schwester Be-reister. Er er-obert fast ganzSyrien u. ei-nen Theil Kl.Asiens , dringtjcnfeitsdesEu-phrat bis nachBaktrien vor,doch bringt eram Ende nurreicheBeutezu-rück. Auch:»Afrik.nachSü-den zu macht ergroßeZüge, diebesonders dieSicherung derjHandelsstraß.zur Folge ha-ben. Sinn fürI Wissenschaftenfehlt ihm auchnicht.
Ptolemä-us IV. Phi-lopator 22 lj
204. (Der!Beiname istSpott.) EinSchmelzer undTyrann.
Krieg mitAntioch. d.Gr.von Syrien ,dessen Angriffaber durch denunverdientenSieg bei Ra-phia 218 ab-gewehrt wird.
215 Bündniß mrtHannidal. DieAchäer unter Philopömen, (Aratus war auf Philipps Anstiften 213 durchGift ermordet) mit Philipp. Die Römerdagegen verbinden sich 211 mit den Ac-tvlmn, mit Sparta und Efls.
ka s rettet den Staat,aber es begründet sichdie Eifersucht zwischenHamilkar u. Hannodem Großen, der den ^Senat, wie jener das !Volk, auf seiner Seitehat.
Die Familie Bar-l kas, die in Karthago überwiegt, setzt den lPlan durch, in S p a- !Inien für Sicilien u.Sardinien Ersatz zusuchen. Hamilkarbe-ifehligt von 237 an SJahre, u. darauf seinSchwiegersohn Has drubal 8J. bis 221in Spanien , und diesLand wird theils durchUnterhandlung, theilsdurch Gewalt unter-worfen, bis die Römer228 durch einen Ver-trag LenJberuszurGränze setzen und dieFreiheit Saguntsausbedingen.^Hasdrubal , der Neu-Karthago,(Karthage-na) gegründet, wird>221 ermordet, undHanstlkars Lljährig.Sohn:
Hamstbnl erhältden Befehl, erob. Sa gunt und fängt denZweiten punisch.
riegan218— 201.DieParthei d. Hannoin Karthago arbeitetdem Barkas entgegen,.und Hannibal wirdin Jtal. nicht gehörigunterstützt.
Hannibal verläßtJtal. mit Thränen,um Scipio zu be-kämst, wird bei Za-ma besiegt.
Im Frieden ver>-licrt Karthag. seineSeemacht, alle Be-jfltzung. außer Afrika muß 10.000 Talente
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