Band 
Dritter Band.
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befreit den Prinzen, der sie heiratet. Zsza sucht ihnwieder, und erregt durch eine goldspinnendc Puppe,ein Feengeschenk, bei der Sklavinn die Lust Märchen zuhören: zehn Mädchen, darunter auch Zoza, werdendazu erwählt, und erzählen nun fünfTage, jede eineGeschichte; am Ende wird der Betrug entdeckt und be-straft, und Zoza glücklich. Jeden Tag beschließt eineEkloge, ein kleines Schauspiel in Versen: dieß undmanches andere, B. die Gespräche über die Erzäh-lungen, hat die Übertragung ins gemeine Italiänischausgelassen, die überhaupt sehr frei und ungenau ist,Desto beliebter war und ist mit Recht dieses Buch:der Florenzer Maler Lorenzo Lippe benutzte es inseinem scherzhaften Heldengedicht, und Gszzi in sei-nen dramatischen Märchen. Unter den Märchen, dieuns angehen, bemerke ich nur: Pcruontv (eine vonWielands besten Bearbeitungen); die Bildsäule vollGoldes; der gestiefelte Kater (hier zwar ohneTieckö Stiefel); die Königstochter, welche der Hochzeitmit ihremVater entflicht; eine andere, die dcm.BrndcrBlutschande wehrend, in einem Kasten ins Meer ge-worfen wird und weit umher treibt; Reinald dasWunderkind und seine drei Schwestern, wie MusäuSdieses bedeutsame Märchen genannt, das er bei uns auchzum Volksbuch gemacht hat.Der Herausgeber desPm-tamerone v. i674u.in derNeapelschenSammlung nenntsich MasillsReppone, d.i. Pompes Tarn elli-