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„ Geschinack feiner edeln Urheber die größte Ehre. Die Ra-„tur hatte hier freylich mehr als anderswo, vorgearbeitet ,„ allein ihre Schätze konnten auch schwerlich besser benuzt„werden, als sie in Arlesheim benuzt worden sind. Her„ Garten enthält Alles, was man in englischen Garten zu„ suchen und zu wünschen pflegt: sinen schönen See, man-„ nichfaltige Huellen, Wasserfalle und Bache. ; Salons, Tiem-j, xel, und einfach«.Wohnhäuser,; Einsiedclepen, beschattete„Ruheplätze, abwechselnde Gänge-und Brücken; ausgebrei?„ lcte Ansichten, von den 'drey Anhöhen, welche der Gar-,f ten in sich schließt, und die in einer vvrtrefljchen Grada-§,ti?,« mit einander verbunden worden; vorzüglich aber die,„merkwürdigsten Grotten, überhangende, oder durchborte,„ und,gespaltene, oder eingeklemmte Felsen und Felsenstücke,z, Mter den natürlichen.Grotten ist die , Grotte des Lvdeä„ und der Auserstrhunz, welche der Maler L a u t e r b u r g„angegeben hat, die größte und sehenswürdigste. Man„ kommt durch ein großes Felsengewölbe zuerst in den Lem-,^pel des Todes, wo die Inschrift einer Urne, den Wan -„drer daran erinnert, Laß jeder Lag ein Schritt zum To-„ de sey; und aus diesem in den Tempel der Auferstehung,„wo eine aus dem Grabe entstandene Fjgnr, ihre wieder^„belebten Hände, gegen eine erhabene Glorie ausstreckt,
„Der