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diese aufhörte/ weil sie vermutheten, es werde in dieserNacht Alles ruhig seyn. Durch diesen Mangel an Aufsicht,«crnachlaßigten auch die Schildwachen von der Miliz, ihreWachsamkeit und Aufmerksamkeit; sogar die Wachfeuer wur-den nicht unterhalten.
Unterdessen begann der Sturm, den man bey der Be-schaffenheit der gegenseitigen Lage, durchaus nicht erwartenkonnte. Die Nacht war äusserst finster. Die linke Kolonneder Stürmenden gerieth durch den Tod ihres Anführers,des Obersten Eßlinger, in Unordnung, und betrat denobgedachten Strich des Schweizer - Gebiets, vielleicht ausVerirrung, die in der Dunkelheit so sehr möglich war, viel-leicht auch, um dem Feuer des Hornwerks auszuweichen.Der Sturm misglückte, und die Verwundeten von beydenNationen wurde» auf Schweizer Boden verbunden, undbiS zu ihrer.Herstellung verpflegt.
Dieß ist die wahre Darstellung eines Vorgangs, demdas damalige Direktorium der französischen Republick, undvorzüglich sein Emissär Mengaud, alS Verletzung derNeutralität, deutete. Alle öffentlichen Blatter der Repu-blick beschuldigten die Schweizer der Derrätherey, und auch