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Malerische Reise durch einen grossen Theil der Schweiz vor und nach der Revolution / [Hrsg. Reichard]
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58
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C 53 )

rttt în -me Gegend kam , einen andern Reisenden % michreden, der dieses Gsbirg gegen Abend erklimmte *).

-, Die Sonne senkte sich bereits abwärts, und fieng an>die große Weite, welche das Auge kaum mehr erreichenkonnte, mit röthlichen Schimmer zu färben. Wir konntendaher auch auf die Aussicht in die Ferne uns nicht sehreinlassen; sondern mußten UNS mit der Betrachtung nähe-rer Gegenstände begnügen. Noch einmal sahn wir hier denBvden - See, welchen dieAbcndlust in einige Bewegunggebracht zu haben schien. Ueber das Rheinthal blicktenwir deutlich hinüber, bis nach Em s. Unter unsern Füßenwaren, wie auf einer Landkarte, alle die vielen einzelne»Gebäude, deS so stark bewohnten Axpenzellcr - Landsverstreut. Wir sahn erst jezt ganz bestimmt, in welchem origi-nell cn Land wir eigentlich waren. Alles ist hier grüne HügelMir schmalen Thalern durchschnitten. Am Abhang und in derTiele, stehn in minder großen Entfernungen sehr gutgebau-te Häuser, deren jcdcS seinen kleinen Springbrunnen, oder

*) Zn> H elv» tisch en Kalender von 1791. steht dieser ht ein-gefch-ltete Fragment-

An Merk. d«i Heranâg.