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vicie andre noch edlere Herzens - Deußerungen, von Freun-den und Feinden gefedert worden. Wan zeigte mir disStelle, wo er den tödlichen Schuß erhielt, die Kanzel, vowwelcher so oft seine Rede zu den Herzen seiner Zuhörersprach. Im ÄuSlande, haben alle eingestimmt, die ihn per-sönlich schazten: vielleicht nur solche nicht, welche in demWerke, daS seinen vorzüglichsten Ruhm in der Fremde grün-dete, und das er, mit so vieler THscheidenheit, nur phy-siognomische Fragmente nannte, nicht daS Monu-ment des scharfsinnigsten und fleißigst - vergleichenden Be-obachtungsgeisteS, den kostbaren Beitrag zur feinern Natur-kunde, sondern nur ein Prachtwerk, mit shvnem Papier,Und vielen, theils guten, theils schlechten Kupferstichen, er-blicken wollten.' —
DaS An der matt sehe fruchtlose Bombardement vonDürrch, daS zu nichts diente, alS die helvetische Regie-rung, in der ganzen Scklwciz noch verhaßter zu machen, unddie Gah'rung zum allgemeinen WSbruch zN bringen, ist jczkin Zürich mehr durch seine mcrkwüchigen Folgen, alshurch seine nachgelassene Spuren erinncrttch. Doch weisetman noch unwillig den Fremden den Platz, wo Diaconus 'Schulz durch eine Haubitze, tödtkich verwundet wurde. -