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Malerische Reise durch einen grossen Theil der Schweiz vor und nach der Revolution / [Hrsg. Reichard]
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Stadt hinunter, als nach RaoocrSwyl hinauf. Je à1er Man fährt,' desto Mehr entwickelt sich das Große derLandschaft, Mit ihren'Ufern, Hügeln/Bergen, und hohenFelsen'. HerrW und g'töK,''ist auch daS zweyte Becken, daszwischen Richtèü'swdl, : ëtHctf- uni Ra-ppcrSwytsich ausdehne Unendlich schdn irr Verbindung der belebtenUfer und der höhen Gebirge. ' ' ' '

Mich t'i r-S'lv h' s hesszt 'jenen 'menschenfreundlichen Arzt/den DSetdk Hohe/ nicht mehr, der bor der RrvvlStivn sodiele, sonderlich weibliche, Kranken dahin zog. Er/ der Freundka v a t e rs/üàèrlebte ihn nicht lange/ undstarb im AuslandsSein-Brudct'/"ver General , war jwe'y'Iàhrc vorher, für'SDakcrland, beym ilcbergang der FraNzosen über die Linkh>gefallen, beklagr und' geschärt von' Freund und Feind.

Bevor'man auf dem See zu der, über ig©o Schrittelangen, Drücke vvn 'Rapperswyl gelangt, gewahrt manzwey Eylandè; nur das eine, tlfnau, ist bewohnt/undwegen zweyer Kapellen- merkwürdig, deren eine, das, jezt ze»störte, Grab des Ritters Ulrich von Hütten enthielt.Ein äußerst merkwürdiger Mann! Er war bald Dichter, baldKrieger/ bald Höfling , bald Eremit; mit einem lateinischen