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Malerische Reise durch einen grossen Theil der Schweiz vor und nach der Revolution / [Hrsg. Reichard]
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104
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jet ««neigt, sah bald die Feinde überall aus seinen stillenGeländer vertrieben. Das lebhafte Feuer der Scharfschützenfüllte ihre Reihen mit Toden. Mancher Schütze unrerhieltein anhaltendes Feuer, aus mehrern von Knaben ihmnachgetragenen, und geladenen Röhren. AIS kleine Haufenvon feindlichen Ossieieren und Soldaten, zur Berathfchla-gung ausser der Schußweite, zusammen getreten waren,nahm der Scharfschützen einer, dreyfache Pulverladung, undsprach zu seinen Gefährten:was giltS, ich reicheden mittlern von jenen Hauxtleuten!" dieEntfernung war ausserordentlich; man mogte nur kaum dieLssieiere an ihren lan -ien Oberröcken erkennen. Ls knallte,und der Erzielte stürzte, getroffen, in der Mitte der Sei,nigen zu Boden. Dieser Schuß ward das Zeichen zumallgemeinen Rückzug der Franken.

Auf dem Weg von Richterswyl zum Rothen,thurm, liegt im rauhen Thal das Dörflem Schindel,Icggt. Hier wars, wo am Abend des isten MayS, Alo ySRed in g die Trauerpost empfing, daß die G la rn er, Uz-nacher, Bastler und Gar ganser HülfS , Truppenauseinander und nach Hause gegangen seyen, und daß dieSchwyzer, mit den wenigen Zuzügem aus Uri, Zug,