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sich endlich heulend in den See stürzt, der ihn verschlingt.Zufrieden mit seiner Rache verschwindet dann der Spuck,und kvmmt bis zum nächsten Jahr nicht wieder. DerStand S ch w y z hat auf dieser Insel eine Einsiedeley er-bauen lassen, der eS fast nie an einem Klausner fehlte. Siehat zwey Stockwerke, und stößt an eine Kapelle. Dornliegt eine Weinlaube, und ein Gemüßgärtchcn; am Fuß istdie kleine Bucht, wo der Klausner seinen Kahn vor demSturm, birgt. Denn der Lowerzer - See ist seinerStürme wegen berüchtigt, wie denn überhaupt alle Schwel,,er , Seen sehr stürmisch sind, vorzüglich an Sommer,Abenden; weswegen man fie auch, s» viel möglich, immernur des Morgens beschissen muß.
Der lezte Einsiedler war ein achtzigjähriger Greiß, vonschöner Gestalt und sehr gebildetem Geiste. Er war zu P a,ris Thürhüter gewesen. Er empfing freundlich alle Frem-de, die nie verfehlten ihn zu besuchen, Und ihm eine mildeGabe zu reichen, die er, nach der Jahreszeit, durch cin Gc,schenk von Blumen «der Obst erwiederte. Er starb kurzvor der Revolution, und wurde in der Kapelle begraben.Sein Nachfolger wurde der Eingezogenheit bald müde, undkehrte wieder in die Welt zurück, die er verlassen hatte. Die