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he des Fleckezis/ ohnweit der St- Adrians / Kapelle,zeigt wanden Ort, wo der Pfeil niederfiel, den .£ ein tief)#<srt Hüneberg über, eine von Schwyzepn besezte. Schanze, mit einem daran hängenden Pergament- Streifenabschoß, worauf die Nachricht stand, daß Leopolds Vor-satz sey, Morgen durch M o r g a r t e n einzudringen. Vondiesem Pfeil hicng also Helvetiens Schicksal ab, denn dirTruppen der drey Kantone warfen sich von Stund an, in.jenen engen Paß, wo ste den großen Sieg erfochten. Aufdem obgedachten Bergrücken zwischen A^t und demLo-w e r z e r - S e e und von welchem man diesen und den § u-g er, im Gesicht hat, bivuackirten im Sommer 1799,die Neu-Franken Mehrere .Wochen lang. Die Deutschen standen nicht weit davon, und die Vorposten schössen flchtäglich herum. Wären die Neu - Franken angegriffen wor-den, und hätten nicht andre Umstände die .Deutschen ge-zwungen, nur vcrthcidigungSweise zu verfahren, so würdenfie, bey der Stimmung in der. sie waren, biâ Lu ce rn ge-wichen, und Masfena's Positionen auf dem Aldisumgangen worden seyn. Was die französischen Off,eiere,nach ihrem eigenen Geständnisse am meisten wunderte, war,daß sie, wahrend ihres langen Aufenthalts in der Gegendvpn Art, um keinen Pxeiß, und um kein Gold, weder ei-