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Wn, in den Lowerzer - See fällt. Häufig blühtein denfeuchten BergwieftN die Painassia pallustris, jene zierlicheEumpftlume. — Wir sind nun am riosxlriui», imeu samen Aftenthaf. um welches nur die höchsten eigenenG pfel des Berges sich erheben. Wir haben vier Stundenaus der Reift zugebracht; zwey Stunden sind wir schroffund unaufhörlich bergan gestiegen; eine Stundeall-mählig, und>ein0 haben wir auf den Ruheplätzen zuge-bracht. ^Der Hiinmcl ist blau, die reine und Milde Berg-luft stärkt mich Mlt jedem Athemzuge. Wir ziehn in da§'erst. der beyden Wirthshäuser, zum weissen Roß ge-nannt. Es- ist ein hölzernes Schweizer • Häuschen, und nurdie Sommermonate, Juli, August, September, bewohnt.-. . Im Osten und Westen steigen die höchsten -Gipfeldcj Berges. Ein kurzer, seiner, und dichter Rasen, undkleine Tannen , Boskette wechseln zu den Seiten Mit denneckten, grauen Knochen dieses Sandsteinbergcs, der mitNagelflühe gleichsam bekleidet und umlegt ist. Vormeinem Häuschen ist eine kleine Ebene, wo das Hospi-tium der Kapuziner Mit der Kirche steht. Feierlichtont die Bcrgglocke durch die einsamen Alpenspitzcn hin."