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Malerische Reise durch einen grossen Theil der Schweiz vor und nach der Revolution / [Hrsg. Reichard]
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134
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( rZ4 )

Schlacht »«kamen. Jeder faßt mit der einen Hand, einenvon den Lrmclll des Panzers. Darüber erblickt nian dasBildniß Leopolds selbst; ein feines, etwas fchwermüthirgcs, und viele Festigkeit und Seelensiarke verrathendes, Ge>ficht. Unten stehn folgende alte Verse, worinn die Siegerfeiner Tapferkeit, auf eine edle Art. Gerechtigkeit widerfahrrcn lassen. . . -

Der Harnisch Leopolds aks Bellt' »»d Sisg«Z;eichcn.,

Dem Ueberwinder soll meh« zu« Ehr' g-r«ich-n,

. AIS unter diesem Stähl lag. solch' ein Helbenmuth,

Der nit ju welchen wußt vorm leiten Tropfen Blut;

Dir nur imb Schweizer < Armb ein solch- Stärk' gefimdiw,

Die feint« Stärke gleich, und st- Hut überwunbeu.

Die größte Merkwürdigkeit von Lnzern, ist das be-rühmte Relief des nun verstorbenen Generals Pfyffer.Diese natürliche Landkarte von einem Theil der Schweiz ,ist als die erste ausgeführte Idee in dieser Art, allerdingsder größten Aufmerksamkeit würdig. In unsern Zeiten hatsie freilich viele Nachahmer gefunden, wie die Meyer«fchen, Wyßscheu, Exch«quetschen Reliefs beweisen. Icherinnere mich sogar, daß ein gewisser Kahl >796 eines der-