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die Leite der Gebirge von Schwiz , «vn denen von U n«ter waldcn und die den südlichen Horizont begränzen.Auch der wilde und öde Bürge' trägt durch seine eckigenFormen das ftinige zur allgemeinen Schönheit bey, underhebt durch seine dunkeln Schatten den Glanz der Ber-n er Gletscher, die sich stolz zwischen der Blwmälpund dem PilatUs erheben; gleich als wenn ohne fie keinGemälde der Schweiz sollte gesehen" iund bewundert«erden.
Hier wendet sich mein Blick, und siehet einen andernCharakter der Ratur. Der eckigte Umriß des PilatuSsenket sich allmâhlig mit Sanstmuth gegen das niedrige Ge-lände von Sonnenberg, und bereitet das Auge durchdie vielen auf ihm zerstreuten Landhäuser zum vollen An-blicke der Thürme und Mauern von Luzern . Ruhig undstolz erheben sie sich aus dem Gewässer; glänzend erscheinendie Wohnungen der Bürger, und heften meine Blicke! Wiesanft und mild ist der Anblick der pfcc und Hügel mitWohnungen überstreut. Wie prachtvoll das Gemälde imGanzen'. Wallnußbäume geben Häusern und Hütten küh-lende Schatten! eine sanfte Mischung der Farben gießtwonniglichen Reiz über die benachbarten Gestade deS gegen-