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stigUnz sldf 24 (gtmiïn) und länger wenn der Uekerganggefährlich war. Kam ein Wanderer krank oder beschädigtan, so schiffte man ihn, aas einem Saumroß oder?u Schlit-ten, je nachdem die Jahreszeit-es erlaubte, in das nächsteDorf, drey Stunden weit, wo er auS'öffentlicher Kaffd-«ctpffegt wurde. Der Epitalmelster machte zugleich denGastwirth für wohlhabende Reisende. Daneben war dasH» spitz, von zwey Kapuzinern nnd einigen Layenbrüderntewohnt. Es stand allen offen, die im Spltal nicht ein-kehren wogten, und viele durch Rang, Reichthum, oder'Wissenschaft ausgezeichnete Personen, fanden hier den be,sten und gastlreysten Empfang- Wer kennt und liebt nicht»och den Pater Lvrenzo? — Der Geolog, der Minera,log, der Botaniker, den seine Lieblings, Wissenschaft aufdieses Gebirge führte, traf im Gespräch mit diesen gutenDater», Belehrung und Unterhaltung an. Sie heischtenkeine Bezahlung, aber sie nahmen mit Dank die Vergü-tung, wodurch man sie für den gehabten Aufwand' zu «trt«schädigen suchte.
Zum H 0 sprtz gehörte eine kleine Kapelle, um iwdiesem großen Alpen-Tempel feine Andacht zu «errichten;ein großes Magazin, die W-aren bey Nachtzeit zu vcrwahe