Buch 
Malerische Reise durch einen grossen Theil der Schweiz vor und nach der Revolution / [Hrsg. Reichard]
Entstehung
Seite
243
JPEG-Download
 

( 243 1

Linné ru Ikttnn , und einen Zweig.»»N ihrem Gipfel zuholen. Line Art Dolrn mit gelben Schnäbeln und Füßen,Das i in der Landessprache genannt, halten sich in diesenHöhen auf, und ihr klägliches Geschrey ist eben nicht geeig,«ct, dem Wanderer Herz zu machen.

Man ist nun auf der Höhe der G e m m i, welche Höhedie Daube heißt: daher hat der Pfad an der Felsen -wand, den ich à geschildert habe, den Name» D a u-bensteig erhalten, so wie ein kleiner See, an welchenMan nun vorbeykemmt, der Dauben > See benähmetwird. Die Daube übertrifft an Höhe, die Pässe über denGotthsrd ), bte Grimsel und den Simplou; nurdie große Bernhards,Straße, und die Straßeüber den Griesberg find höher gelegen; erstere um ZSKF. lcztrc um z6.-, F., Der Daube »/See ist eine Stun-de lang, und hat keinen sichtbaren Abfluß; in ihn ergießtsich ein Bach, der von dem breiten und großen Läm-mern , Gletscher entsteht, welchen man erstlich ge-wahr wird, und welcher ein Ausfluß eines langen Eisthalsist. Zur Rechten desselben fleht man.den Berg, aus lauterzerfallenen, großen Gchicferstücken zusammengesczt, die solose neben einander liegen, daß oft handbreite Spalten

H r