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gefährlich ; selbst Damen machen diesen Weg reitend. Manbedient sich dazu gewöhnlich der Banck - Wagen , PftrSevon Unterseen , oder man miethet Pferde auS G riNa-delwald, welche diese Berge noch besser gewohnt sind.Die Reise selbst ist äusserst interessant und abwechselnd.Man lernt auf ihr die Sitten «nv Lebensweise des Gen«nenhirten kennen; man steht sein schönes Vieh auf den Mpungen weiden; man hcrbergt in seiner gastfreyen Hütte;man wohnt der Zubereitung des Kafts bey; man erhalt,Zieger, Niedel, und die übrigen Milchspeisen, auSder ersten Hand. Man geht in die,Käse » Speicher, understaunt über den Dorrath und Absaz Merkwürdig isfg,daß seit dem amerikanischen Krieg für die SchwcijerschmHirtenianver, eine ganz neue Epoche angefangen hat. DieSchweizerkase wurden seitdem mehr gesucht, und bis nachAmerika und Ostindien ausgeführt: „das Gras auf den„schweizerischen Felsengebirgen wurde Nahrung für die Bc»..wohncr der Kannibalischen Küsten, und kam auf die Ta,«sein der NabodS." Aber mit dem zunehmenden Reich-thum und Verdienst schwanden auch die unschuldigen Ra-ctur-Sitten, und machten dem Luxus, Und den Ost - undWestindischen Leckereyen Plag. — Am mehresten beschäf-tigt Auge und Geist des Waziderecs, das wundersame, ma,'
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