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Malerische Reise durch einen grossen Theil der Schweiz vor und nach der Revolution / [Hrsg. Reichard]
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Barken in dem Genfer Hafen , auf dem Trockenen saßen.Neuere Naturforscher schreiben diese Erscheinung., mit vie-ker Wqhrfcheinl'chkeir, dem veränderlichen Druck der AtmoS,phare auf solche große Wasserbecken zu. Unter den 29 Fischearcen dicfc^ Sceg werden von denGutschmeckernvorzüglichdie Lachs , Forelle., lzuweilen sopsündigss der owbr»Lost drey Fuß langn, und der Karpfen,I biß zu .Z-> Pfund schwer P geschärt. Fera, ist eine demSee eigene Forellen.-Art, selten über 4 Pf..schwer, DerAal, der sonst so. häufig war, wird jezt zur. Seltenheit.Die Pieper, [colulpeT berus ] welche man zWeilen inden Ufer, Klippen vom Ryffth a l und bey Me.illerieantrifft, ist scchr giftig. Dögcl - Arten, zahlt an denUfern des Le man auf. 49. Ausser der Rh.» n e fallennoch 41 Flüsse und Bäche,-in. den See. Das Baden indem hellen, schönen und.trinkbaren Fluthen des LemanHwurde von.T i sso t sehr., otz mit.gutem Erfolg, bey KrankeHeiken verordnet; auch empfahl er es gesunden Personen.,als etwas stärkendes und erfrischendes. Acht Stahl r undSchwefel, Wasser befinden sich in .der Rahe -seinerUfer,7. ... ...

Wer iu Lande nach Genf reiset, thut friches entwr«