Vorredr-
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seinem Nechnügen; die wkniqern vernünftiger»endlich, ihre Einsichten daraus zu bereichern, ih.ren Geschmack zu übe» und zu bilde», über dasGenie der Künstler und die Abwechselungen derKunst in verschiedenen Gegenden und Zeitalter»Betrachtungen anzustellen , sich den Abgang schö-»er Gemählde zu ersetzen, u. s. f. Es ist ohnemein Erinnern ganz offenbar, daß jene erster»größtentheils ohne festgesetzte Absichten und ohneeinen gewissen Plan dabey verfahren; den letz-ter« aber muß eine gründliche und so viel alsmöglich vollständige Anleitung gewiß ein angr- ,nehmeS Geschenk sey». Auch die erstern mögtendadurch vielleicht aufmerksam gemacht, auf edlereAbsichten geführt, oder doch sonst dahin gebrachtwerden, daß sie ihre Sammlungen vollständiger,und für-Kenner und Künstler brauchbarer undnützlicher machte».
Da mein Beruf und Lebensart mir Gele-genheit verschaft, mit Jünglingen von'verschie-denem Stande umzugehen, und ich ihnen enl. ^weder Anleitung zur Kunst gebe oder auch nur 'ihren Geschmack zu bilden suche, so haben mir
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