Einleitung.
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Meistern ganz unbekannte Art von Grund zu legen;und die Kenner der schwarzen Kunst wissen, daß esdabey hauptsächlich auf den Grund ankömmt.
Die Haupteigenschaft der schwarzen Kunst, istdaSSanfte: Daher schickt sie sich vorzüglich zum Por-trait , und zur Geschichte von wenigen und nicht klei,neu Figuren. Ausser einem Gemählde kann nichtsda- Fleisch, das sanft wallende Haar, die Faltender Gewänder, und die blinkenden Waffen so gutnachbilden, als die schwarze Kunst; und sie kannallein das Aug und die Einbildung mit einer feinenNachahmung der Färbung täuschen; wovon da-neue herrliche Blatt deS Propheten, welcher derSunamitin Sohn auferweckc, nach Rembrandt,zeuget. Bey radierten.und gestochenen Blättern,muß man sich über die sich kreutzenden Schrafirun-gen, die in der Natur nicht zu finden sind, wegse-tzen. Die schwarze Kunst hingegen stellt uns dieObcrfläckM der Körper so vor, wie sie wirklich sind.Jedoch kann sie die besondern Theile bey zu sehraufeinander gehäuften Figuren nicht genug heben,und, wenn sie klein sind, nicht deutlich genug bestim-men ; als welches bloß durch den Umriß, oder in ei«